Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei.
Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschliesslich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?"
Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.
Er steht auf und klopft am Eltern-Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören.
So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn der Vater bei Tisch, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne.
Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus wirft sich auf die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Sch....e!"
Tipp!!!!
Bitte schaut euch im Achiv oder rechts bei den Labels um!
Euer Knolli!
Euer Knolli!
Montag, 11. Juni 2007
Feen vertehen auch nicht mehr alles!
Ein Mann geht mit seiner Katze ins Restaurant.
Er bestellt sich ein Bier und der Katze 15 Frikadellen.
Kurz darauf bringt der Wirt das Bier und die 15 Frikadellen.
--- Ein paar Minuten später ---
Der Mann bestellt sich sein zweites Bier und wieder 15 Frikadellen für die Katze.
Der Wirt bringt das bestellte Bier und die Frikadellen, welche sofort
von der Katze vertilgt werden. Verwundert schaut der Ober auf das kleine Tier und lächelt.
--- Ein paar Minuten später ---
Der Mann ruft den Wirt, um sein drittes Bier zu bestellen. Dazu verlangt er weitere
15 Frikadellen für seine Katze.
Darauf runzelt der Wirt die Stirn und fragt vorsichtig:
"Entschuldigung, ich muss Sie jetzt mal was fragen: Ihre Katze ist drauf und dran,
den dritten Teller Frikadellen zu fressen. Sie hat dann 45 Frikadellen
verschlungen!! Ist das nicht etwas abnormal?"
Darauf der Mann:
"Tja... Vor einigen Tagen traf ich auf eine Fee. Sie sagte mir, ich hätte einen Wunsch frei.
Tja... Mein Wunsch war eine nimmersatte Muschi - aber das hat sie wohl falsch verstanden."
Er bestellt sich ein Bier und der Katze 15 Frikadellen.
Kurz darauf bringt der Wirt das Bier und die 15 Frikadellen.
--- Ein paar Minuten später ---
Der Mann bestellt sich sein zweites Bier und wieder 15 Frikadellen für die Katze.
Der Wirt bringt das bestellte Bier und die Frikadellen, welche sofort
von der Katze vertilgt werden. Verwundert schaut der Ober auf das kleine Tier und lächelt.
--- Ein paar Minuten später ---
Der Mann ruft den Wirt, um sein drittes Bier zu bestellen. Dazu verlangt er weitere
15 Frikadellen für seine Katze.
Darauf runzelt der Wirt die Stirn und fragt vorsichtig:
"Entschuldigung, ich muss Sie jetzt mal was fragen: Ihre Katze ist drauf und dran,
den dritten Teller Frikadellen zu fressen. Sie hat dann 45 Frikadellen
verschlungen!! Ist das nicht etwas abnormal?"
Darauf der Mann:
"Tja... Vor einigen Tagen traf ich auf eine Fee. Sie sagte mir, ich hätte einen Wunsch frei.
Tja... Mein Wunsch war eine nimmersatte Muschi - aber das hat sie wohl falsch verstanden."
Eingemauert!
Ein Besoffener geht nachts eine Straße entlang und trifft schließlich auf
eine Litfaßsäule. Er rennt leicht dagegen, bleibt stehen, und tastet nach
beiden Seiten die Litfaßsäule ab. Er geht rechts herum, tastet und tastet,
dann links herum und tastet wieder, dann bricht er verzweifelt zusammen
und heult:"Oh Gott, man hat mich eingemauert!"
eine Litfaßsäule. Er rennt leicht dagegen, bleibt stehen, und tastet nach
beiden Seiten die Litfaßsäule ab. Er geht rechts herum, tastet und tastet,
dann links herum und tastet wieder, dann bricht er verzweifelt zusammen
und heult:"Oh Gott, man hat mich eingemauert!"
Jerry Garcia und Eric Clapton
Jerry Garcia und Eric Clapton haben sich während einer
Afrika-Tournee im Urwald verirrt. Sie werden von
Kannibalen gefangen und sollen in den Kochtopf wandern.
Die Kanibalen gewähren ihnen aber noch einen letzten
Wunsch. Jerry Garcia bittet: " Gebt mir meine Gitarre
und laßt mich noch ein letztes Mal das Gitarrensolo aus
Dark Star und ein paar andere Grateful Dead Hits
spielen." Darauf sagt Eric Clapton zu den Kannibalen:
"Eßt mich bitte vorher auf....!"
Afrika-Tournee im Urwald verirrt. Sie werden von
Kannibalen gefangen und sollen in den Kochtopf wandern.
Die Kanibalen gewähren ihnen aber noch einen letzten
Wunsch. Jerry Garcia bittet: " Gebt mir meine Gitarre
und laßt mich noch ein letztes Mal das Gitarrensolo aus
Dark Star und ein paar andere Grateful Dead Hits
spielen." Darauf sagt Eric Clapton zu den Kannibalen:
"Eßt mich bitte vorher auf....!"
Das Kerlchen
Karlchen sieht wie ein Mann aus dem Bordell herauskommt
und sagt zu ihm:
"Ätsch, ich weiß wo du warst."
Der Mann gibt Karlchen 10,- Euro und sagt:
"Du darfst es nicht weitersagen" und geht weiter.
Karlchen aber geht ihm nach und sieht, wie der Mann
seine Haustür aufschließt und spricht ihn erneut an:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du wohnst".
Also hat der Mann noch mal einen Zehner gezückt, mit
der Ermahnung, dass Karlchen ja seinen Mund hält.
Karlchen kommt nach Hause, freudestrahlend berichtet er
seinem Vater, wie schnell man doch 20,- Euro verdienen kann.
Doch Vater spricht:
" Karlchen, das war sehr ungezogen und Erpressung außerdem,
du gehst in die Kirche und beichtest, was du getan hast."
Gesagt, getan, Karlchen geht in die Kirche, setzt sich in den
Beichtstuhl, will gerade anfangen zu beichten, schaut
durch die Gitterstäbe und jubelt laut:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest."
und sagt zu ihm:
"Ätsch, ich weiß wo du warst."
Der Mann gibt Karlchen 10,- Euro und sagt:
"Du darfst es nicht weitersagen" und geht weiter.
Karlchen aber geht ihm nach und sieht, wie der Mann
seine Haustür aufschließt und spricht ihn erneut an:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du wohnst".
Also hat der Mann noch mal einen Zehner gezückt, mit
der Ermahnung, dass Karlchen ja seinen Mund hält.
Karlchen kommt nach Hause, freudestrahlend berichtet er
seinem Vater, wie schnell man doch 20,- Euro verdienen kann.
Doch Vater spricht:
" Karlchen, das war sehr ungezogen und Erpressung außerdem,
du gehst in die Kirche und beichtest, was du getan hast."
Gesagt, getan, Karlchen geht in die Kirche, setzt sich in den
Beichtstuhl, will gerade anfangen zu beichten, schaut
durch die Gitterstäbe und jubelt laut:
"Ätsch, jetzt weiß ich auch wo du arbeitest."
Busfahren im Minirock
>> In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche
>> Dame mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet, dazu passenden
>> Lederstiefeln und Lederjacke.
>>
>> Der Bus kommt, und sie ist an der Reihe. Als sie versucht, in den Bus
>> zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein
>> nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
>>
>> Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer
>> greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein
>> bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
>>
>> Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für
>> die erste Stufe zu heben.
>>
>> Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu
>> öffnen,
> muss
>> aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe
>> gelangt.
>>
>> Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den
>> Reißverschluss
>> zum
>> dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu
eng
>> und die erste Stufe unerreichbar.
>>
>> Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an
>> der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe.
>>
>> Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen,
>> mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind!"
>>
>> Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie
> jetzt
>> dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
>>
>> Dame mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet, dazu passenden
>> Lederstiefeln und Lederjacke.
>>
>> Der Bus kommt, und sie ist an der Reihe. Als sie versucht, in den Bus
>> zu steigen, merkt sie, dass sie wegen des engen Minirocks ihr Bein
>> nicht hoch genug für die erste Stufe bekommt.
>>
>> Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln zum Busfahrer
>> greift sie hinter sich, um den Reißverschluss an ihrem Minirock ein
>> bisschen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
>>
>> Leider reicht dies aber noch nicht aus, um das Bein hoch genug für
>> die erste Stufe zu heben.
>>
>> Sie greift wieder nach hinten, um den Reißverschluss weiter zu
>> öffnen,
> muss
>> aber feststellen, dass sie immer noch nicht bis zur ersten Stufe
>> gelangt.
>>
>> Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den
>> Reißverschluss
>> zum
>> dritten Mal noch ein bisschen weiter - vergebens, der Rock bleibt zu
eng
>> und die erste Stufe unerreichbar.
>>
>> Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an
>> der Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe.
>>
>> Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können Sie es wagen,
>> mich anzufassen. Ich weiß ja nicht mal, wer sie sind!"
>>
>> Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie
> jetzt
>> dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"
>>
Ein starker Vogel!
Ein Motoradfahrer fährt mit 120 km/h in eine scharfe Linkskureve.
Auf der selben spur kommt ihm ein Spatz entgegen.
Keiner kann mehr ausweichen: Der Spatz prallt gegen den Motorradhelm.
Der Motorradfahrer hält sofort an, rennt zurück zu dem Spatz und beschließt voll schlechtem Gewissens, sich um ihn zu kümmern.
Er setzt ihn in einen Käfig und gibt ihm Wasser und Brotkrümmel.
Am nächsten Morgen wacht der Spatz auf , sieht die Gitter, sieht Wasser und Brot und schreit:"O nein, ich hab den Motoradfahrer getötet.]
Auf der selben spur kommt ihm ein Spatz entgegen.
Keiner kann mehr ausweichen: Der Spatz prallt gegen den Motorradhelm.
Der Motorradfahrer hält sofort an, rennt zurück zu dem Spatz und beschließt voll schlechtem Gewissens, sich um ihn zu kümmern.
Er setzt ihn in einen Käfig und gibt ihm Wasser und Brotkrümmel.
Am nächsten Morgen wacht der Spatz auf , sieht die Gitter, sieht Wasser und Brot und schreit:"O nein, ich hab den Motoradfahrer getötet.]
Der ist gemein!
Eine Dame beim Mercedeshändler. Sie schaut sich um und sieht sich ein Auto näher an.
Als sie sich vorbeugt, um die feine Lederpolsterung zu erfühlen, entkommt ihr ein lauter Furz.
Verlegen blickt sie sich um. Direkt hinter ihr steht ein Verkäufer.
Peinlich berührt fragt sie ihn:"Was kostet dieser wunderschöne Wagen?"
Darauf der Verkäufer:"Wenn Sie schon beim Berühren der Lederpolsterung furzen, werden Sie sich beim Preis anscheißen!"
Als sie sich vorbeugt, um die feine Lederpolsterung zu erfühlen, entkommt ihr ein lauter Furz.
Verlegen blickt sie sich um. Direkt hinter ihr steht ein Verkäufer.
Peinlich berührt fragt sie ihn:"Was kostet dieser wunderschöne Wagen?"
Darauf der Verkäufer:"Wenn Sie schon beim Berühren der Lederpolsterung furzen, werden Sie sich beim Preis anscheißen!"
Abonnieren
Posts (Atom)